Dance, dance, wherever you may be…

Hallo, hallöchen – alles gut? Hier ist alles bestens, denn auch wenn ich im Moment kaum Zeit habe, überhaupt etwas zu schreiben, heißt das noch lange nicht, dass ich nicht schön ordentlich meine Projekt 50 Liste be- und abarbeite! Wobei ich Erreichtes wohl besser mal kennzeichnen sollte.. Hm. Im Moment ist Dance ganz vorne angesagt!

Sie tanzte einen Sommer lang!

Die Sommerferien boten sich enorm an, einen Punkt der Projekt 50 Liste ordentlich zu beackern. Und zwar die Sache mit der Tanzchoreographie, über die ich hier geschrieben habe: Sportliche Herausforderung geschenkt bekommen.

Sie boten sich deshalb an, weil sowohl die Suse, die die Choreographie mit mir und für mich erarbeitet, als auch ich Trainerinnen für Sportvereine sind. Da die Sporthallen, in denen wir normalerweise toben, in den Sommerferien geschlossen haben, fallen diese Sportkurse aus. Das lässt uns die Zeit, solchen Hokus-Pokus zu veranstalten.

Übrigens… Es ist dann doch „Knock on Wood“ von Amii Stewart geworden – nur fürs Protokoll.

Dance - Meine Choreographie auf der Tafel notiert

Dance Choreos sind gut fürs Gehirn

Ich tanze für mein Leben gern. Gib mir Musik und ich bin dabei. Ich finde, dass Sportarten aus dem Ausdauerbereich wie Aerobic viel angenehmer sind als zum Beispiel Joggen! Aerobic fetzt, während Joggen so… so… hm.. relativ monoton ist? (Das berühmte Runners High will sich einfach nicht mit mir anfreunden – es bleibt nach wie vor weg, wenn ich laufe. Mäh!)

Jetzt ist es aber so, dass Aerobic ja nicht nur Ausdauer ist. Nö. Ich muss dabei DENKEN, mir die Schritte MERKEN und vor allem ständig im Kopf MITZÄHLEN, um im Takt zu bleiben, damit alles AUF DEN PUNKT kommt. Das ist eine unglaubliche Herausforderung!

Mal im Ernst: Ich kann Joggen, macht mir nichts. Davon schwitze ich nicht. Ich kann Tabata machen, macht mir auch nichts. Davon schwitz ich auch noch nicht besonders. Aber Aerobic mit 145 Beats pro Minute und gleichzeitig stets und immer da Gehirn benutzen, die Richtung im Nullkommanix wechseln? Pfoah, nach 2 Stunden bin ich pitschnass. Ich! Die bekennende Nichtschwitzerin!

Einspeichern kommt vor Ausdruck

Die größte Herausforderung ist also das Gehirn. Daher kann die richtige Reihenfolge hin zum wirklich gut aussehenden Endprodukt Tanz für mich nur sein:

    • Maßschneidern – ich hab Mitspracherecht! Wenn ich irgendwelche Schrittformen unlogisch oder nicht schön finde, dann darf ich das sagen und dann ändern wir das, bis es passt. Sind Schrittfolgen nämlich schön und logisch, kann ich sie mir besser merken.
    • Merken – yo, das ist so ne Sache. Oben auf dem Bild siehst du daher, wie ich versuche, mir die Schritte zu merken! Ja, das sind teilweise eigene Wortkreationen für Bewegungen, das ist einfacher. Das Ganze steht auf meiner Tafel in meinem Trainingsraum im Headquarter zu lesen. Sehr praktisch, denn dann kann ich immer mal ein Äuglein drauf werfen, wenn ich unsicher bin. Was du auf dem Bild siehst ist übrigens ca. die Hälfte der ganzen Nummer. Die Hälfte! An der Stelle bims ich mir das noch „nur“ in den Kopf. Schön ist was anderes.

Exkurs: Übrigens filme ich uns beim Üben. Dann kann ich mir das bis zum nächsten Mal ansehen, so oft ich möchte, damit ich mich wieder erinnere. Leider kann ich dir die Filme nicht zeigen. Das Lied unterliegt natürlich dem Urheberrecht. Ich muss mal sehen, wie ich das Problem löse, denn ich würde das schon gerne zeigen, wenn es fertig ist.

    • Machen – Wenn die Schritte erst einmal im Kopf sind, kann ich erst so richtig anfangen. Herrlich. Technik ist zum Glück beim Tanzen weniger das Problem, die Schritte sind mir alle durchaus bekannt – wenn nicht, lerne ich sie rasant schnell, einfach weil es mir liegt. Und doch brauch ich ein wenig Zeit bis ich das Gehirn abschalten, auf Autopilot stellen und mich wirklich gehenlassen kann. Und erst dann wird es irgendwann – hoff ich – richtig schön aussehen.

Heute Abend wieder

Jepp, heute ist der letzte Tag der Sommerferien und Suse und ich werden noch ein neues Teilstück auf die Choreographie packen. Ich hab schon literweise Wasser ins Headquarter geschafft, denn die Hitze macht es natürlich noch ein wenig härter.

Und doch kann ich es kaum erwarten!

Suse? DANKE! Das ist so unglaublich superlieb von dir, dass du das mit mir machst. <3

Sonst so!

Ja, sonst ist alles gut. Ich habe die Ferien gut nutzen können. War in Schweden im Urlaub zum Beispiel und habe mich tiefenentspannt.

Dadurch, dass ich in der Zeit deutlich weniger Sportkurse hatte, blieb mir viel Zeit, die ich einerseits für mich, aber auch für neue Projekte und Weiterentwicklungen genutzt habe. Echt schön!

Ich üb übrigens auch weiter brav den Punkt „Fotos von mir machen und es nicht ständig furchtbar finden“ von meiner Projekt 50 Liste. Jaha! Das ist zwar nach wie vor nicht meine Stärke, aber durch das wiederkehrende Machen wird es besser.

Das kann dann zum Beispiel so aussehen… Da bin ich gerade in meinem Trainingsraum angekommen.

Schreib mal wieder!

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